1.00 leben ohne irgendwas

schöne tage gibt es selten.und dieser tag gehörte zu den schlechten.Ich war mir zu 99,0% sicher das es so war.mir tropfte das blut nur so schnell wie ich kucken konnte aus meinem arm, wärend ich den arzt hörte wie er sagte:,,wir müssen es nähen, sonst fehlt ihr zu viel Blut!"ich musste schon einmal genät werden,aber nicht bei so einer großen wunde.Sonder eher an einer kleinen Narbe.Ich spürte wie die stiche meine haut durch drinkten auch wen sie mich für meinen wunsch eingeschlfert haben.Im Traum spürte ich sogar das schlechte gefühl,der hilfslosigkeit.,,sie wacht auf!"sagte der arzt zu meiner Mama.Natürlich.zu wem denn sonst niemand würde freiwilig ein 2mal zuschauen wen ich i-wo genät werde,das konnte nur meine mama.

Schon war ich aufgewacht kam sie zu mir gestolpert, und sagte ,,Ach meine kleine, su machst sachen!",,Mum!was kann ich dafür wen ich so arg auf diesen stein aufkomme?ich sagte doch schon mal das der weg soll!""Ach"Hörte ich sie leise aufstöhnen als wir zum Auto gingen.niemand von uns gab auch nur ein zischen von sich wärend der fahrt.Nach ein paar stunden kamen wir in unserm hellblau gestrichenem haus an.

ich hörte wie mama die autotür zu fallen lies, zum kofferraum lief und meine kleider rausholte. 

7.5.09 18:07

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